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(VISA-Card ohne Schufa)

 

 

 

 

Die allgemein als TRADING bekannt gewordene Anlageform hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass für die Durchführung solcher Geschäfte ein riesiges Kapitalvolumen erforderlich ist. Die Durchführung solcher Transaktionen ist ausschließlich Banken vorbehalten, als ein REINES BANKEN-GESCHÄFT

Gemeint ist der Handel mit BANK-DEBENTURES (also Bankgarantien, Letter of Credit, u.a.). Dies ist weltweit ein MULTI TRILLION DOLLAR GESCHÄFT. Top Welt-Banken, so genannte MONEY CENTER BANKS sind autorisiert ganze BLOCKS solcher Papiere auszustellen, die als

BANK PURCHASE ORDERS (BPO’s) -

PROMISSORY BANK NOTES (PBN’s) - 

MID TERM NOTES (MTN’s) -

ZERE COUPON BONDS (ZERO’s) -

DOCUMENTARY LETTER OF CREDIT (DLC’s) -

STANDBY LETTER OF CREDIT (SLC’s) oder

BANK DEBENTURE INSTRUMENTS (BDI’s)

unter den Bedingungen der INTERNATIONAL CHAMBER OF COMMERCE PARIS (ICC 400 & 500) ausgegeben werden. 

Der Handel solcher Papiere erfolgt ausnahmslos nur zwischen Banken. Aus vielerlei Gründen haben Banken nicht die Genehmigung hier ihren gesamten Vermögensspielraum auszunützen. Da haben sowohl die Finanzministerien, wie auch die jeweiligen Staatsbanken und die Weltbank einen Riegel vorgeschoben. Berücksichtigt man aber auf der anderen Seite das Volumen dieses Geschäftes - Multi Trillion Dollar Umsätze - dann versteht man, dass die MONEY CENTER BANK’s und deren „Zuträgerbanken“ Wege gesucht und auch gefunden haben, um auf legalem Wege ihre Kapitaleinsätze „aufzustocken“. 

NIEDRIGES RISIKO - ENORME PROFITE:

Der Verkauf von oben genannten Papieren erfolgt, wie schon erwähnt nur unter Banken. Die Verkaufspreise liegen dabei oft um bis zu 30% UNTER DEM AUSSTELLUNGSBETRAG. Das heißt, dass eine TOP-Bankgarantie in Höhe von z.B. 100 Mio. für 70 Mio. verkauft wird.

Somit hat die TOP-Bank innerhalb weniger Minuten 70% ihrer Schuldverschreibungen in bar in der Kasse. Die Differenz beträgt 30%. Da es sich um seine Top-Bank-Garantie handelt hat der Käufer die Möglichkeit, diese Garantie noch am gleichen Tage für z.B. 80% zu verkaufen. So kann ein solches Papier mehrmals hintereinander an immer kleinere Banken verkauft werden. Dabei wird das Papier bei jedem Verkauf ein paar Punkte teurer. Für den letzten Erwerber ist ein solches Papier eine absolut sichere Kapitalanlage, weil der Aussteller eine der Welt besten Banken ist und das im Umlauf befindliche Papier mit Sicherheit eingelöst wird. 

Die ausstellende Bank kann also mit 70 Mio. bis zum Fälligkeitstag arbeiten und hat dadurch die Möglichkeit, zusätzlich zum Einlösungsbetrag noch fette Gewinne abzuschöpfen. 

wegen des enormen Kapitalbedarfs hat man eine legale Möglichkeit gefunden, privates Fremdkapital anzusammeln, um den eigenen Spielraum des Kapitals für solche Transaktionen auszubauen. Deshalb wird die Bereitstellung von privatem Kapital in ein solches INVESTMENT als PRIVATE PLACEMENT PROGRAMM bezeichnet. 

SICHERHEIT DES INVESTIERTEN KAPITALS:

Der Schlüssel zu einem erfolgreichen „TRADING“ liegt bei diesem Geschäft eigentlich nur beim Trader, der dank seiner Bindung an eine der Top-Banken die Genehmigung erhalten hat, für die Bank als „Geldaufnehmer“ tätig zu werden. Trader sind aufgrund ihrer Bindung an die Bank verständlicherweise auf ihre Zuverlässigkeit und ihren Leumund von der Bank streng überprüft. Trading ist einfach ausgedrückt, der kontrollierte Ankauf von gesuchten Wertpapieren und der schnelle Verkauf. Dazu ist ausschlaggebend, das man erst dann ein Wertpapier ausstellen lässt, wenn man einen Käufer gefunden hat. Dabei müssen bestimmte Wünsche eines Käufers berücksichtigt werden (z.B. eine bestimmte Bank - die Art des Wertpapiers - die Höhe des Betrages - die Laufzeit - die Verzinsung). Es ist aber auch möglich, die Voraussetzungen der ausstellenden Bank im Bezug auf die vorgenannten Faktoren zu berücksichtigen. Wichtig ist nur, dass der Ankauf eines Papieres erst dann erfolgt, wenn ein Käufer mit nachgewiesenem Kapital verfügbar ist. Intern nennt sich dieser Vorgang EXIT SALE TRADING. Dadurch sind die investierten Gelder zu jeder Zeit zu 100% abgesichert. Wie schon gesagt, bei diesem riesigen Markt ist es möglich einen solchen Vorgang bis zu 5-mal an einem Banktag abzuwickeln. 

DIE ABWICKLUNG:

Die Bereitstellung von Investmentkapital erfolgt in den meisten Fällen in der Form, dass das Kapital auf dem Konto des Anlegers für die Dauer der Anlage „ruht“, dass heißt, das Konto darf während der Dauer der Anlage NICHT BEWEGT WERDEN. Ist also Top-Sicher

Das hier dargestellte Geschäft mit Wertpapieren existiert seit 1951. Hauptwährung ist der US$. Entgegen der Gepflogenheiten früherer Jahre hat man die Mindestbeträge für die Teilnahme an einem solchen Programm in den letzten Jahren drastisch angehoben. Die MINDESTEINLAGE für ein solches Investment liegt bei 10 Mio. US$ pro Investor. Die Bereitschaft zur Teilnahme an einem solchen Programm muss freiwillig erfolgen, der Anleger muss nachweisen dass er über das vorgesehene Mindestkapital FREI VERFÜGEN KANN und dass dieses Kapital NICHT-KRIMINELLER-HERKUNFT ist.                                                          

FED-geprüfte und kontrollierte Anlagen sind mit Vorrang zu empfehlen. Die Kapitaleinstellung erfolgt dabei meist direkt in den USA bei einer renommierten Bank. Dabei wird das Konto auf den Namen des Anlegers eröffnet, das Kapital ruht für die Dauer der Laufzeit auf diesem Konto und steht ihm nach Ablauf der Anlagezeit in vollem Umfang und ohne jegliche Belastung wieder zur freien Verfügung. 

Man sollte äußerste Vorsicht walten lassen, wenn Anlagemöglichkeiten mit kleineren Beträgen angeboten werden. Meist werden diese Beträge „gepoolt“, also auf einen bestimmten Großbetrag angesammelt. Oft verlangen die Vermittler eine Untervollmacht und eine „Beschränkte Vollmacht“ mit der der Kapital-Eigentümer die Weiterleitung des Kapitals erlaubt. SPÄTESTENS IN DIESEM MOMENT SOLLTEN ALLE ALARMGLOCKEN läuten. Es muss nicht, kann aber durchaus möglich sein, dass der Anleger sein Geld niemals wieder sieht. 

Es laufen jedoch auch seriöse Programme mit kleineren Beträgen. Diese sollten jedoch vor Inanspruchnahme sorgfältig geprüft werden, sofern diese als „TRADING-ANLAGE“ angeboten werden.

gez. Heinrich Engelbertz

Diese Information ist weder Angebot, noch als Werbung oder Aufforderung zur Teilnahme zu verstehen. Diese Information stellt keine Vermittlung im Sinne des § 93 HGB dar. Der Ordnung halber wird darauf hingewiesen, dass Erträge aus solchen Anlageprogrammen den Steuergesetzen des Heimatlandes unterliegen, in dem der Teilnehmer seinen ständigen Wohnsitz hat. Dies trifft auch dann zu, wenn die Erträge im Ausland erworben werden.

Die oben gemachten Angaben erfolgen freibleibend und ohne Haftung des Erstellers / Absenders.

>Irrtum, Änderung und Druckfehler vorbehalten!<

http://www.wertpapierdepot.net/anlagestrategie/tradingplan.html

 


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Stand: 09.05.2010